Schwalbenhaustypen und -größen

Form und Aussehen eines Schwalbenhauses können sehr vielfältig sein (Beispiele siehe unten):
  • quadratisch und sechseckig
  • „einstöckig“, "zweistöckig" oder „dreistöckig“
  • Dach mit Bitumenschindeln, Kupferscharen oder Zinkblech gedeckt.
Die Wahl der Materialien sollte sich nach den ortstypischen Baustoffen richten, damit das Schwalbenhaus ein im Ortsbild integrierter Blickfang wird. Trotz der Vielfalt ist unbedingt darauf zu achten, dass die Montage der Elemente (Dach, Hauswandnachbildung, Kunstnester, Blenden, etc.) an eine stabile feuerverzinkte Eisenkonstruktion erfolgt, damit die erforderliche Sicherheit und Langlebigkeit für solch eine Konstruktion gewährleistet ist.

Die Kunstnester sollten mit dem „Schubladen-System“ befestigt werden, damit man die Nester problemlos reinigen kann.

Der Hohlraum unter der Dachkonstruktion kann für Fledermäuse (Spaltenquartiere, isolierte und nicht isolierte Ganzjahresquartiere) zugänglich gemacht werden, indem ein kleiner Giebel oder Einschlupflöcher (B x H: 6 x 2 cm) integriert werden.
Zudem können im Dachraum auch Brutkammern für andere Vogelarten (Mauersegler, Sperlinge, Stare, Meisen, etc.) integriert werden.

„Fertighäuser“ können bei AGROFOR (siehe Rubrik Produktübersicht) bestellt werden. Statische Nachweise kann AGROFOR vorlegen.

Unsere Artenschutzhaus-Varianten

Sonstige Häuser

Fledermaushaus

Fledermaushaus

Foto John Taffner
Storchenplattform

Artenschutz-Storchenplattformen

Foto: Benjamin Zabel
Schwalbenhaus

Mehlschwalben Provisorium